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FAQ

  • Akazienfaser *

    Neben ihrer präbiotischen Eigenschaft ist die Akazienfaser auch entzündungshemmend, immunstimulierend und entgiftend. Bifidobakterien mindern das Wachstum pathogener Keime und sorgen für ein gutes Darmmilieu welche durch die Zunahme von Akazienkeimen gefördert werden.

  • Artischocken Extrakt *

    Anregung der Gallenproduktion und Magensaftsekretion.

  • Ashwagandhawurzel-Extrakt mit Withanolide

    Diese Pflanze wird seit dreitausend Jahren in der ayuverdischen
    Medizin angewandt. Die Wirkung der Withanolide ähnelt der des
    asiatischen Ginsengs.

    Vielfalt an Wirkungsbereichen:

    Antientzündlich:
    Studien zeigten positive Effekte auf den verminderten Entzündungsgrad (doi.org/10.3109/13880208509069028).

    Minderung von Stress:

    In einer Studie zeigen Tiere unter der Zugabe von Ashwagandha
    reduzierte Stress-Symptome, was eine Antistresswirkung bestätigt (PMID: 11137343).
    Auch als Antidepressiva und Angtlöser zeigte Ashwagandha in einer
    Studie an Nagetieren wirkung, in der traditionellen chinesischen Medizin
    wird es zur Stabilisierung der Stimmung eingesetzt (PMID: 10075127).

    Anti-Aging:
    Eine Studie an 50-59 jährigen Männern zeigte eine signifikante Verbesserung
    der RBC-Blutwerte und Haarmelanins durch die Einnahme von 3g Ashwagandha
    täglich. Auch der Cholesterinspiegel im Serum sank und es wurde von 70%
    der Teilnehmer über eine erhöhte sexuelle Leistung berichtet (vgl.
    Bone, K. 1996, Clinical Applications of Ayuverdic and Chinese Herbs, S.
    137 ff.).

    Hypolipidämischer Effekt:

    eine Studie an Tieren zeigte eine Verringerung der Gesamtlipide,
    Cholesterin, Triglyceride und der Lipidperoxidation. Das
    Plasma-HDL-Cholesterin stieg an (PMID: 11054855, 16713218). Ausdauer, Energie, Leistung:
    Eine aktuelle Studie bestätige den positiven Effekt von Withania
    somnifera auf die kardiorespiratorische Ausdauer und die maximale aerobe
    Kapazität (V02 max). Das Ergebnis durchgeführter Fragebögen deutet auf
    eine verbesserte Erholung und Fitness hin (PMID: 33600918). und einiges mehr...

  • Astragalus *

    Hierzu empfehlen wir die Broschüre von Dr. M. Bareiss, welche sich unter anderem mit Forschungen zur Tragant Wurzel auseinandersetzt. Die Einsatzbereiche laufender Forschungen sind nahezu grenzenlos und wir sind sehr gespannt, welche Erkenntnisse uns die zukünftige Forschungim Bezug auf diese Wunderwurzel noch bringt. 

  • Calcium *

    Calcium trägt zu einer normalen Funktion des Energiestoffwechsels, der Blutgerinnung, der Muskelfunktion,der Signalübertragung zwischen Nervenzellen,der Verdauungsenzyme, der Zellteilung und -spezialisierung, dem Erhalt normaler Knochenund Zähnebei und mindert den Verlust von Knochenmineralstoffen bei postmenopausalen Frauen.

  • Cholin Bitartrat *

    Fördert die Enzymaktivität und den Transport von Triglyceriden in das Gewebe. 

  • Coenzym Q10

    Das Coenzym Q10 ist in jeder Körperzelle vorhanden und an der oxidativen Phosphorylierung beteiligt, durch die die Zellenergie ATP gebildet wird. Der Ort der Energiegewinnung in den Zellen sind die Mitochondrien, auch „Kraftwerke der Zelle“ genannt. Eine weitere Eigenschaft des Coenzyms ist, dass es antioxidativ wirkt und somit freie Radikale einfängt. 

    Zahlreiche Studien zeigen das therapeutische Potenzial des Coenzyms: 

    Ein Q-10 Mangel zeigte einen gehemmten Elektronentransport und führte zur vermehrten Produktion freier Radikale. So könnte Q10 eine Reduktion von oxidativem Stress fördern bei Herzinsuffizienz unterstützend wirken. (Studie der BMC Nephrology, 2015: DOI: 10.1186/s12882-015-0178-2). 

    Das Coenzym unterstützt die Funktion der Mitochondrien und zeigt eine positive Wirkung in Verbindung mit Herz-Kreislau-Erkrankungen. Des Weiteren wurde 2012 ein Zusammenhang mit einer Reduktion des Risikos einer koronaren Herzerkrankung untersucht. (Studie, 2010: DOI: 10.1016/0006-291x(80)91212-7). 

    Auch eine erhöhte Sterberate von Patienten mit Herzinsuffizienz bei niedrigen Q10 Werten wurde in einer Analyse beobachtet. (Studie: American College of Cadriology, 2007: DOI: 10.1016/j.jacc.2010.02.075.). 

    Des Weiteren wurde 2012 eine Reduktion des Risikos einer koronaren Herzerkrankung erforscht (Studie: American College of Cadriology, 2012: DOI: 10.1016/j.jacc.2008.07.044.).  

    In Anbetracht dieser Vielzahl an Studien, wird die Bandbreite an Wirkungsbereichen des Coenzyms Q10 und somit dessen essenzielle Rolle im Körper deutlich.  

  • Cordyceps (Cordycepin) **

    In der Stellungnahme der Gemeinsamen Expertenkommission BVL im Jahr 2014 wird der chinesische Raupenpilz Cordyceps sinensis als Vitalpilzprodukt und Heilpilz der traditionellen chinesischen Medizin definiert. 

    In der Analyse der Inhaltsstoffe wird hier auf Cordycepin eingegangen. Es werden ebenso unterschiedlichste Wirkweisen des Cordyceps angesprochen, wofür jedoch Daten zur eindeutigen Aussage fehlen. 

    Ein weiterer Abschnitt dieser Stellungnahme widmet sich der Wirkung im Körper. Hierbei wird die Vielfältigkeit der Wirkungen unter Vorbehalt fehlender Studien an Menschen erwähnt. Es werden hier Aussagen, welche allgemein in Verbindung mit Cordyceps und anderen Vitalpilzen im Internet erscheinen, dargelegt. 

    Ein Zitat aus dieser Stellungnahme zu vorhandenen Treffern im Internet ist: „es werden diverse behauptete Wirkungen bei einem breiten Spektrum an Krankheiten beschrieben“. Des Weiteren sind häufig behauptete Wirkungen: „Steigerung der Potenz“ oder „bei Wechseljahresbeschwerden“.  

    Diese Bewerbungen sind nicht durch Studien an Menschen bewiesen und daher nicht bestätigt. Die Stellungnahme gibt zudem lediglich Ergebnisse aus dem Internet wieder, dessen Wahrheit wir nicht bestätigen, sondern lediglich vorhandene Behauptungen aufzeigen.  

    Quelle: Stellungnahme (Nr. 01/2014) der Gemeinsamen Expertenkommission BVL / BfArM (2014), Einstufung bestimmter Vitalpilzprodukte, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. 

  • Curcumin

    Was ist Curcumin und warum sollte ich es einnehmen?

    Flüssiges Curcumin kann den Körper bei der Entzündungsbekämpfung unterstützen, den Spiegel freier Radikale zu reduzieren und das Verdauungssystem zu normalisieren.

    Die gesundheitsfördernde Wirkung von Curcumin ist in der Erfahrungsmedizin seit langem bekannt. Wissenschaftler haben kürzlich das therapeutische Potenzial von Curcumin erkannt und die Weltgesundheitsorganisation hat seine Verwendung bei entzündlichem Rheuma befürwortet.

    Immunsystem

    Mit Curcumin Liquid und dem darin enthaltenen Vitamin D kannst Du Dein Immunsystem bei der natürlichen Entzündungsbekämpfung unterstützen. Gerade die sogenannten „stillen Entzündungen“ sind für unseren Körper immer wieder große Herausforderungen, welche er unter normalen Bedingungen mithilfe einer ausreichenden Versorgung durch Vitamine, Mineralien und Spurenelementen einfacher meistern kann.

    Verdauungsprobleme mit Curcumin natürlich lindern

    Die traditionelle Volksmedizin verwendet Curcumin seit langem, um Verdauungskrankheiten mit guten Ergebnissen zu behandeln. Hier spielt es keine Rolle, dass Curcumin nur schwer aus dem Darm aufgenommen werden kann, da es im Verdauungstrakt bleibt und dort wirkt. Curcumin ist ein Bestandteil von Gelbwurz, auch Kurkuma genannt. 

    Genau deswegen wird die javanische Gelbwurz auch schon seit Jahrhunderten in Asien als Heilmittel genutzt.  

    Aktuelle Forschungen zeigen ein breites Wirkungsspektrum

    Untersuchungen und Forschungen sind im Gange, und es wird angenommen, dass es für eine Vielzahl von entzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen verwendet werden kann, da schon überragende Ergebnisse verzeichnet werden konnten. Diese schließen ein: 

    Bei akuten und chronischen Entzündungen (z.B. Rheuma)Diabetes ArthritisInfektiöse Entzündungen Bei der Behandlung von Mikrotraumen im Sport Als Adjuvant bei Alzheimer, Demenz und Krebs

    Beim Entzündungsmediator NF-kappaB entdeckten die Forscher zu Beginn, dass die Unterbrechung der Entzündungskaskade die Ursache für die Wirkung sein könnte. Obwohl die mittelfristigen Ergebnisse vielversprechend sind, ist die Wirksamkeit in der Forschung noch nicht wissenschaftlich belegt.

    Hohe ORAC und Antioxidantien

    Außerdem hat Curcumin einen sehr hohen ORAC-Wert. Dieser beschreibt die antioxidative Kapazität von Lebensmitteln, also die Schutzkapazität dieser Lebensmittel gegen freie Radikale. Es hat also eine starke antioxidative Wirkung.

  • Enzyme *

    Enzyme sind Proteine, welche im Rahmen biochemischer Reaktionen im Körper als Biokatalysatoren agieren. Chemisch funktioniert dies durch das Herabsetzen der Energie, welche zur Aktivierung benötigt wird. Hierdurch erfolgt die Aktivierung leichter. So sind Enzyme an allen Körperfunktionen beteiligt und für den Organismus unabdingbar.  

    Wie bei vielen anderen Funktionen des Körpers, vermindert sich auch die Enzymleistung im Laufe der Jahre. Diese verringert sich ab dem 30. Lebensjahr um ca. 13% alle 10 Jahre.  

    Besonders eine erhöhte Belastung führt zu einem steigenden Regerationsbedarf und einem erhöhten Enzymverbrauch im Körper. 

  • Flohsamen *

    Flohsamen haben eine starke Quellfähigkeit, dies reguliertden Stuhlgang.Eine weitere Wertvolle Eigenschaft der Flohsamen ist es, Bakterientoxine zu binden und eine Schutzschicht auf der Darmschleimhaut zu bilden.

  • Glutathion

    Im Laufe der Jahre verändern und verlangsamen sich Prozesse in unserem Körper. Im Zuge von Stress, ungünstiger Ernährung, chemischer Belastung wie Umweltverschmutzung und Medikamenten, Infektionserkrankungen und Toxinen wird so auch im Alter vermindert Glutathion produziert.  

    Oxidativer Stress 

    Glutathion in seinen Bestandteilen ist ein körpereigenes Antioxidans aus drei Aminosäuren und findet sich vorwiegend in roten Blutkörperchen und der Leber, wo es vorwiegend gebildet wird. Die Hauptaufgabe des Glutathions wird als Eliminierung freier Radikale beschrieben, was auch als antioxidative Wirkung bezeichnet wird. Die Ursachen oxidativen Stresses sind vielseitig und ähnlich zu den Ursachen der Alterung. Insofern spielt das Molekül auch eine Rolle im Alterungsprozess.   

    Glutathion kann unterstützend helfen bei 

    Einer Virusinfektion: laut dem Fachjournal Virology wurden im Jahr 2006 Zellversuche gemacht, in welchen die Vermehrung von Influenzaviren, HI-Viren und Herpes-simplex-Viren durch Beigabe von Glutathion blockiert wurden. Dies unterstreicht seine antioxidative Aktivität (https://doi.org/10.1016/j.virol.2006.06.012). 

    der Erhöhung der natürlicher Killer- und Abwehrzellen, in einer Studie wurde hier eine verbesserte Aktivität festgestellt, welches ein stärkeres Immunsystem darstellt (doi: 10.1038/ejcn.2017.132).  

    Schwermetall Ausleitung und Entgiftung 

    Die Forschung beschäftigt sich in vielerlei Hinsicht auch mit der Schwermetallausleitendung und Entgiftung in Zusammenhang mit reduziertem Glutathion. Die Eigenschaft des Glutathions, sich an Schwermetalle und Toxine zu binden und durch den Urin auszuscheiden ist ein zentraler Baustein der Schwermetallausleitung. Befinden sich zu viele Schwermetalle und Giftstoffe im Körper, ist das vom Körper selbst produzierte Glutathion aufgrund der zu großen Belastung nicht ausreichend. Daher kann besonders in der heutigen Zeit, in welcher wir vielen Toxinen ausgeliefert sind, eine zusätzliche Einnahme sinnvoll sein.  

  • Kalium

    Eine ausführliche Beschreibung des Minerals und dessen Wirkung im Körper sind im YouTube Video von Dr. med. Karl Hartner zu sehen.

  • Kurkuma

    xx

  • L-Arginin

    L-Arginin im Zusammenhang mit Leistungssteigerung 

    L-Arginin wird mit dem Leistungsniveau bei Männern in Verbindung gebracht. In Studien von Professor Andrew Jones der Universität Exeter konnte L-Arginin die benötigte Sauerstoffmenge im Blut reduzieren und den Blutdruck senken.  

    In 10 randomisierten, kontrollierten Studien konnte einen Zusammenhang mit der Verbesserung einer erektilen Dysfunktion gezeigt werden. In Verbindung mit L-Arginin konnten hier zudem eine erhöhte allgemeine und sexuelle Befriedigung und Orgasmusfunktion vermerkt werden (PMID: 32129171).  

    L-Arginin und Krebs  

    In Bezug auf Krebs wurde 2021 eine Studie mit dem Einsatz von L-Arginin in der Strahlentherapie bei Gehirnmetastasen durchgeführt. Bei 78 Prozent der Patienten verschwanden die Tumoren im Verlauf der folgenden vier Jahre komplett. Auch bereits nach 6 Monaten konnten deutliche Verbesserungen vermerkt werden (DOI: 10.1126/sciadv.abg1964). Seither wird L-Arginin als Strahlensensibilisator bezeichnet.  

    L-Arginin und seine Metaboliten in Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

    Ein Mangel an L-Arginin begünstigt Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So kann L-Arginin eventuell genutzt werden, um das Fortschreiten einer Krankheit zu messen, als deren Ursache oder Begründung gesehen werden und auch den Behandlungsansatz darstellen (PMID: 25161088). 

    Zudem wurde in diesem Bezug eine Umkehrung der endothelialen Dysfunktion durch die Zugabe von L-Arginin beobachtet, welches als Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und auch Atherosklerose definiert ist (PMID: 25161088). Eine Metaanalyse mit 11 Studien zeigte eine signifikante Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks (PMID: 22137067).

  • L-Carnitin

    Bei einem Mangel kann es zu einer verlangsamten Fettverbrennung kommen. So ist eine typische Mangelerscheinung eine Verfettung und Übergewicht, dennoch hat es keine klaren Ergebnisse als „Abnehm-Pille“ gezeigt.

    In einer Studie wurden übergewichtige Teilnehmer eine Supplementierung mit L-Carnitin gegeben. Diese berichteten über ein geringeres Hungergefühl, weniger Müdigkeit und ein fitteres Körpergefühl. Im Vergleich zu der Placebo-Gruppe hatten diese nach einer Woche Diät einen geringeren Hüftumfang und mehr Gewicht verloren (doi.org/10.1186/1475-2891-13-110). Dies ist möglicherweise auch auf einen höheren Bedarf aufgrund der kalorienreduzierten Nahrung zurückzuführen.

    Eine weitere Studie untersuchte den Effekt von L-Carnitin im Alter. Hier wurde festgestellt, dass eine deutliche und anhaltend verspürte Müdigkeit durch eine Einnahme von L-Carnitin deutlich verringert werden kann. Dies führt wiederum zu mehr Bewegung und einer deutlichen Gewichtsreduktion im Vergleich zu der Kontrollgruppe (PMID: 12875611).

    Um die Aufnahme direkt im Muskel zu optimieren, können zu den L-Carnitin Supplements kurz- bis mittelkettige Kohlenhydrate eingenommen werden. Durch die Insulinausschüttung wird die Aufnahme erhöht.

    Auch im Sport konnte in verschiedenen Studien eine langfristige Leistungssteigerung durch L-Carnitin vermerkt werden (PMID: 20979659). Dies erhöht zwar nicht den Testosterongehalt, aber die Androgenrezeptoren, welche die Voraussetzung für eine Wirkung von Testosteron im Körper sind und verbessert so dessen Wirkungspotenzial (PMID: 16826026). 

  • L-Ornithin *

    Ammoniakabbau durch die Bildung von Harnstoffaus Arginin.

  • Leber: Die Aufgaben der Leber *

    Die Leber ist für über 500 lebenswichtige Aufgaben im Körper zuständig. Sie ist Schnittstelle zwischen Darmabwehr, Hormonsystem und Herz-Kreislaufsystem. Eine starke Beteiligung am Stoffwechsel, die Herstellung wichtiger Bluteiweiße und der Gallensäureunterstreichen ihre Notwendigkeit. Die Leber ist zudem ein Speicher für Fette und Zucker und eine Vielzahl an Aminosäuren werden hier verstoffwechselt. Dadurch wird deutlich, dass die Leber mehr Funktionen als die Entgiftung hat. Sie hat die Fähigkeit, ihre Zellen selbst zu reparieren, wenn die verantwortliche Giftzufuhr beendet wird.Diese Funktion kann durch die Zufuhr von Leber Vital Forte gefördert und beschleunigt werden. Die Menge an Giftstoffen, welche unsere Leber bekämpfen muss,ist durch eine Vielzahl von Chemikalien und Xenobiotikaenorm. Die Leber ist sehr schmerzunempfindlich, welches die Wichtigkeit einer guten Versorgung unterstreicht, da Erkrankungen sehr spät erkannt werden. 

  • Löwenzahnextrakt *

    Die enthaltenen Bitterstoffe fördern die Sekretion von Verdauungsdrüsen und wirken harntreibend. 

  • Magnesium *

    Magnesium, als eines der essenziellen Spurenelemente, ist an der Aktivierung von über 300 Enzymen und Stoffwechselvorgängen beteiligt.ATP-abhängige Prozesse, sowie Reizweiterleitung im Nervensystemsind von Magnesium abhängig. Dies ist, der Treibstoff unserer Zellen. 

  • Mariendistel * / Mariendistelextrakt *

    Dem Sylimarin in der Mariendistel wird unter anderem zugeschrieben,die normale Funktion der Leberdurch die enthaltenen Bitter- /Gerbstoffe zu unterstützen. 

    Mariendistelextrakt wirkt antioxidativ, hilft bei der Regeneration verletzter Leberzellen.

  • Methylsulfonylmethan (MSM)

    Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine organische Schwefelverbildung in kristalliner Form ohne Füll- und Zusatzstoffe. Hauptaufgabe von MSM ist die Beteiligung am Aufbau des Organismus, vorwiegend bei verschiedenen Aminosäuren. Somit ist MSM wichtig für die Bildung aller auf Aminosäuren aufbauenden Eiweißverbindungen und Enzyme im Körper (doi: 10.1016/j.joca.2008.03.002). Zudem macht MSM die Zellmembranen für die Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffe durchlässiger und flexibler, auch das Ausscheiden schädlicher Substanzen wird so vereinfacht.

    MSM kann unterstützend helfen bei: 

    Hingegen der herkömmlichen Annahme hat die Wissenschaft festgestellt, dass Arthrose kein Resultat des Älterwerdens ist, sondern auf entzündliche Reaktionen im betroffenen Bereich zurückzuführen ist (2016, PMID: 26812612). Für derartige Erkrankungen fehlt bislang ein entsprechender Therapieansatz in der Medizin, weshalb oft auf den Einsatz von Schmerztherapien zurückgegriffen wird. Seit einigen Jahren wird an der Wirkung von MSM geforscht. In einer Doppelblindstudie wurde eine tatsächliche physiologische Verbesserung durch eine Zugabe von 6g MSM pro Tag festgestellt (2006, PMID: 16309928).  

    Wirkungen im Bereich der Entzündungshemmung: Verletzungen der Magenschleimhaut (2017, PMID: 28666801). Hemmung von Entzündungsfaktoren (2009, PMID: 19336900).  

    Eine verbesserte Behandlung einer Prostatitis kann ebenso durch MSM unterstützt werden.  

    In Bezug auf die Gesunderhaltung des Gelenkknorpels liefert MSM den benötigten Schwefel für die Bildung des Bindegewebseiweißes Kollagen. So wirkt Schwefel regenerativ bei verletztem Knorpelgewebe. Es wurde auch festgestellt, dass die Schwefelkonzentration in von Arthrose beschädigten Gelenken um ca. Zwei Drittel geringer ist als bei gesunden. Gelenkfreundlich ist MSM auch bei kollagenhaltigem Bindegewebe.  

  • Moringa *

    Das Blattpulver des Moringa Olifeiraenthält wichtige Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe sowie Antioxidantien und sogar Omega 3 Fettsäuren. Das schnelle Wachstum des Baumes soll durch das Hormon Zeatin begünstigt werden, welches auch die Aufnahme der Stoffe im Körper anregen soll. 

  • Murdannia Loriformis *

    Murdannia Loriformis wird seit Jahrtausenden in der thailändischen Medizin verwendet. Auch in der Forschung ist diese Heilpflanze seit 1984 ein Fokus, zuerst an der Universität von Chang Mai oder später auch verschiedenen Pharmaunternehmen.  

    Einsatzgebiet von Murdannia ist zur heutigen Zeit vorwiegend die Begleittherapie zur Krebstherapie. Dies ist aufgrund folgender Wirkungsbereiche sinnvoll: 

    Stimuliert das Immunsystem 

    Wirkt Tumorhemmend 

    Regt die Enyzmbildung in der Leber an 

    Senkt den Blutzucker 

    Aufgrund des Effekts einer erhöhten seelischen Ausgeglichenheit und Unterstützung in Heilungsprozessen durch Murdannia, soll diese Heilpflanze eine lindernde Wirkung auf chronische Bronchitis haben. 

  • Pyrroloquinoline Quinone Säure (PPQ) *

    Die Pyrroloquinoline Quinone Säure (PPQ) unterstützt laut wissenschaftlichen Studiendie Energieproduktioninnerhalb der Mitochondrien unserer Zellkraftwerke.

  • Selen

    Selen ist ein Spurenelement, welches der ganzheitlichen Gesundheit dient und in tierischem und menschlichem Gewebe vorwiegend in der Skelettmuskulatur gespeichert.  

    Selenmangel kann in einem sowieso schon geschwächten Zustand zu einer höheren Anfälligkeit für Krankheiten führen, wie in einer Studie aus dem Jahr 2008 beschrieben wurde (doi: 10.1017/S0007114508939830). Dies führte in China in den 1970er Jahren dazu, dass eine Selenergänzungskampagne geführt wurde. 

    Es wurden verschiedene Studien zu den Effekten von Selen auf verschiedene Krankheitsbilder durchgeführt. Die wichtigsten sind: 

    Es wurde im Jahr 2012 eine positive antivirale Wirkung und Förderung der Fruchtbarkeit und Fortpflanzung festgestellt (doi: 10.1016/S0140-6736(11)61452-9). Es hilft bei einer normalen Spermabildung.  

    Krebs: kann durch seine Wirkung in der DNA-Reparatur, Apoptose und dem Immunsystem zu einer normalen Funktion beitragen (doi: 10.3945/ajcn.2008.26205).  

    Biorhythmus: Selen erleichtert laut einer Studie aus dem Jahr 2010 einen normalen Tag-Nacht-Rhythmus (doi: 10.1158/1940-6207.CAPR-09-0170). 

    Anti-Aging: Selen unterstützt die kognitiven Fähigkeiten, was in einer Studie von Claudine Berr et al. aus dem Jahr 2014 dargestellt wurde.  

    Selen unterstützt die Erhaltung von normalen Haaren und Nägeln.  

    Auch für das Immunsystem ist Selen ein wichtiger Bestandteil einer normalen Funktion.  

    Selen spielt eine Rolle im Schutz vor oxidativem Stress und unterstützt eine normale Schilddrüsenfunktion. 

    Das Selenmethionin wird im Vergleich zu anderen Selenquellen zu mehr als 90% vom Körper resorbiert.  

  • Spermidin

    Aus der Wissenschaft… 

    Eine neue Therapie, aufbauend auf dem Wirkstoff Spermidin, wird zur Regeneration von Brandwunden und dessen Behandlung erforscht. Spermidin wird hier als Baustein des Zellwachstums definiert.  

    Die Zellreinigung durch Spermidin wird von Frank Madeo an der Uni Graz als eine Verlängerung der Lebensspanne und eine erhöhte zelluläre Leistungsfähigkeit untersucht. In seiner Forschung untersucht er die Wirkung von Fasten auf den Körper, welche eine Zellreinigung und Schadstoffentgiftung sind, und sieht einen ähnlichen Effekt durch die Einnahme von Spermidin.  

    „Durch den Einsatz von Spermidin konnten im Labor geschädigte Areale vom 'Absterben' bewahrt werden. Dadurch konnten Areale sich von alleine erholen, die sonst einer Operation bedurft hätten“. 

    Quelle: Med. Uni Graz, Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, MSc. Hilfe bei Brandwunden - Institut für Molekulare Biowissenschaften (uni-graz.at) 

    Im Alter sinkt die körpereigene Spermidin-Produktion und somit auch der Spiegel in den Zellen. Der bekannte Frauenheilkundler und Präventionsmediziner Dr. med. Hansheinrich Kolbe aus Karlsruhe hat zu diesem Thema eine Kolumne geschrieben.

    Quelle: https://frauenarzt-kolbe.de/spermidin  

  • Superoxid-Dismutase *

    Ein Enzym, welches der Leber bei der Entgiftung durch seine antioxidative Wirkung hilft. 

  • Traubenkernextrakt *

    Traubenkernextrakt enthält viele Polyphenole. Diese fördern zusätzlich die Schleimhautbarriere des Darms. Des Weiteren fördert es die Insulinproduktion. Glutamin ist ein Energielieferant der Enterozyten, auch essenziell für die Darmbarriere. 

  • Vitamin C *

    Kann unterstützend wirken bei 

    Sportlicher Aktivität, durch einen Beitrag in der Förderung des Immunsystems.  

    Die Kollagenbildung, als wichtiger Bestandteil der Funktion der Knochen, Blutgefäße, Knorpelfunktion, Zahnfleisch und Haut benötigt das Vitamin C. 

    Partizipiert in der normalen Funktion des Nervensystems, des Energiestoffwechsels, und psychische Funktionen.  

    Wirkt unterstützend bei oxidativem Stress.  

    Kann Müdigkeit und Erschöpftheit mindern und die Eisenaufnahme erhöhen.  

    Zudem gibt es zahlreiche Forschungen, welche die Wirkung von Vitamin C in Bereichen der Minderung des Herzinfaktrisikos und des Bluthochdrucks erforschen. Auch die erweiterte Funktion als Antioxidanz und dessen schützende Wirkung auf die Zellen ist ein zentrales Thema der noch laufenden Forschung. Es wird zudem die Unterstützung der Wundheilung und die Erhaltung einer jungen, faltenfreien Haut durch einen ausreichenden Vitamin C Spiegel erforscht. Auch die Mitwirkung bei der Produktion von schlank machenden Hormonen wie Noradrenalin, Adrenalin oder Cortisol in Verbindung mit Vitamin C und dessen Beitrag zu diesem Prozesse ist ein fortlaufendes Forschungsthema der Wissenschaft. 

  • Vitamin B

    Vitamin B ist essenziell für den Körper und unterstützt gegen Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Appetitlosigkeit. 

    Die verschiedenen B-Vitamine:

    Thiamin – Die Geist-Dusch B1 

    Kurbelt das Nervensystem, die Herzfunktion und die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten an und sorgt für mentalen Schwung.  

    Riboflavin – Das Fitness-Vitamin B2 

    Durch die Unterstützung bei der Muskelbildung und der Produktion von Adrenalin, wird der Stoffwechsel, Energiehaushalt, eine gesunde Haut und die Zellatmung angeregt.  

    Niacin – Der Gute-Nerven-Garant B3 

    Für den Fett und Eiweis Auf- und Abbau, ein gesundes Nervensystem, den Hirnstoffwechsel und die Sauerstoffkapazität des Blutes unabdingbar. 

    Pantothensäure – Der Hautbalsam B5 

    Wichtig für Haut und Haare, den Aufbau des Coenzyms A, Entzündungsprophylaxe, Energiehaushalt. 

    Pyridoxin – Der Allround-Helfer B6 

    Von einem gesunden Immunsystem, Blutzuckerspiegel, Wasserhaushalt bis zur Magensäure, Nervenarbeit und Blutbildung.  

    Cobalamin – Die Blutkur B12 

    Eine angeregte Blutbildung führt zu erhöhter Stimmungslage, Energie, Knochenbau und Muskelarbeit.  

    Folsäure – Der Glücksbringer  

    Die Dynamik, Nervenstärke, Leberfunktion, Magen-Darm-Tätigkeit und Zellerneuerung werden durch Folsäure gestärkt. 

  • Vitamin D *

    Zu Vitamin D gibt es Studien in zahlreiche Richtungen. Im Bereich der Herzgesundheit wurde untersucht, wie sich ein Vitamin D Mangel auf das Risiko für Herzerkrankungen auswirkten könnte. Studien zu einem Zusammenhang von Diabetes mit Vitamin D wurden ebenfalls durchgeführt. Zum Thema Krebsforschung gibt es zahlreiche Studien, beispielsweise ob Vitamin D und Calcium das Krebsrisiko reduzieren. Des Weiteren wird ein Zusammenhang zwischen Vitamin D und Depressionen vermutet, hierzu werden Therapien erforscht. Auch das Immunsystem und die Knochengesundheit werden in Verbindung zu Vitamin D untersucht. Zudem kann Vitamin D präventiv bei Sportverletzungen wirken, da es zu einem normalen Erhalt der Knochen und der Muskelfunktion beiträgt.  

     

    Vitamin D3 unterstützt den Körper bei: 

    Einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor. 

    Einem normalen Calciumspiegel im Blut.  

    Der Erhaltung der Knochen. Im Alter und vorwiegend bei postmenopausalen Frauen findet ein Verlust an Knochenmineralstoffen statt, was ein Risikofaktor für Osteoporose sein kann.  

    Der Erhaltung normaler Muskelfunktionen. 

    Der Erhaltung normaler Zähne. 

    Einer normalen Funktion des Immunsystems. 

    der Zellteilung. 

    Der Verringerung der Sturzgefahr, welche durch posturale Instabilität und Muskelschwäche vorwiegend bei Menschen ab 60 Jahren einen Risikofaktor darstellt.  

  • Vitamin K

    Vitamin K2 gilt als Wirkstoff mit vielseitiger Anwendbarkeit. So gibt es zahlreiche Studien zur Auswirkung von Vitamin K2 in körperlichen Funktionen.  

    In Bezug auf die Stärkung von Knochen wurde Jahr 2014 eine Studie (doi: 10.3390/nu6051971) zu einer Therapie mit Vitamin K2 bei postmenopausaler Osteoporose durchgeführt. Fazit war, dass eine entsprechende Supplementierung wichtig für die Förderung der Knochen- und Gefäßgesundheit sein kann.  

    Ein weiterer Wirkungsbereich zeigte sich in Bezug auf Arteriosklerose. Eine Studie hierzu wurde 2009 (doi: 10.1177/039139880903200202) durchgeführt, in welcher Vitamin K-abhängige Proteine und dessen Rolle in der Mineralisierung und Verhinderung ektopischer Verkalkungen untersucht wurden. 

    Im Jahr 2013 wurde eine weitere Studie (doi: 10.1007/s00198-013-2325-6) mit Schwerpunkt Osteoporose und Vitamin K2 durchgeführt. Hier verbesserte MK-7 den Vitamin K Status bedeutsam und verringerte den Rückgang des Knochenmineralgehalts und der Knochendichte.  

    Eine Studie im Jahr 2011 (doi: 10.1258/mi.2011.011006) zur Blutgerinnung zeigte, dass ein anhaltender Vitamin K Mangel das Blutgerinnungsrisiko durch verringerte GLA-Proteinsynthese erhöhen könnte. Hierzu gibt es jedoch verschiedene Blickwinkel, da Vitamin K auch gerinnungsfördernd wirken kann. Zudem ist abzuraten, Vitamin K einzunehmen, wenn bereits Vitamin K Antagonisten eingenommen werden.  

    In Bezug auf Diabetes wird in einer Studie aus dem Jahr 2018 (doi: 10.1016/j.nut.2017.09.016) erläutert, dass eine Vitamin K Zugabe den glykämischen Status bei diabetischen Ratten signifikant verbesserte. Auch konnten mehrere Humanstudien eine verbesserte Insulinempfindlichkeit und Glukosetoleranz bei einem ausreichenden Vitamin K - Spiegel zeigen.  

    In einer weiteren Studie (doi: 10.1155/2014/340216) in Bezug auf Blutkrebs wurden Vitamin K-abhängige Proteine untersucht, welche nur mit ausreichend Vitamin K carboxyliert und aktiviert werden. Uncarboxylierte Proteine stehen in enger Verbindung mit dem Wachstum von krebsartigen Tumorzellen. Hierbei wird eine Verknüpfung zwischen der pathologischen Mineralisierung und einem Vitamin K Mangel hergestellt.  

    In einer weiteren Studie wurden Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen auf deren Vitamin K Status untersucht (PMID: 22187681). Fazit dieser Studie war, dass eine Kontrolle des Vitamin K Spiegels in das Standardverfahren integriert werden sollte.  

  • Zink *

    Zink gehört zu den Spurenelementen, welche für die Stoffwechselfunktion unabdingbar sind. Eine langfristige Speicherung von Zink ist in unserem Körper jedoch nicht möglich, weshalb eine Zufuhr über die Nahrung notwendig ist. 

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